Schottland – Tag 2

Ein Tag mit Höhen und (vermeintlichen) Tiefen – so lässt sich der Donnerstag in Elgin umschreiben.
Nach einem opulenten Frühstück ging es erstmal zu Fuß zur Kathedrale von Elgin (1,2), die bei ihrer Gründung 1224 die größte in Schottland war. In der Reformationszeit wurde sie zerstört.
Danach wollten wir eigentlich mit dem Auto an die Küste fahren, doch daraus wurde leider nichts. Denn unversehens fanden wir uns vor verschlossenen Türen des B&B, das wir bewohnen. Ob der Schlüssel nicht passte oder wir uns zu blöde angestellt haben, konnten wir bisher noch nicht klären.
Schnell wurde uns die Warterei auf die Hausdame zu doof, und wir beschlossen, einen Spaziergang zur gut zwei Kilometer entfernten Destillerie Glen Moray zu unternehmen. Immerhin war das Wetter äußerst passabel. In Glen Moray (3,4) stürzten wir uns ins Café und nahmen danach an einer Tour durch die Brennerei teil – eine weise Entscheidung. Denn erstens war die Tour äußerst unterhaltsam, und zweitens lernten wir einen interessanten Whisky kennen.
Leicht angesäuselt torkelten wir zurück zum B&B, das mittlerweile wieder geöffnet war.
Ausgenüchtert waren wir mittlerweile auch, deshalb wagten wir eine Autotour an die Küste und landeten in Hopeman (5,6). Ein gepflegtes Abendessen in Duffus rundete den Tag ab.

Die Fotos:

Kathedrale von Elgin
Kathedrale von Elgin


Kathedrale von Elgin
Kathedrale von Elgin


Glen Moray
Glen Moray


Glen Moray
Glen Moray


Hopeman
Hopeman


Hopeman
Hopeman

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